Carsten Jonas

Zertifizierter Coach (DGfC)

Zertifizierter Resilienztrainer (AHAB)

Ich freue mich auf unse­re gemein­sa­me Arbeit.

Über mich

Mein Name ist Cars­ten Jonas. Ich bin 1966 gebo­ren, glück­lich ver­hei­ra­tet und stol­zer Vater von zwei Kin­dern. Vor knapp 30 Jah­ren habe ich im Rah­men eines Volon­ta­ri­ats bei einer Tages­zei­tung das Redak­teurshand­werk gelernt. Seit dem bin ich der Zei­tung treu geblieben.

Drei Jahrzehnte berufliche Erfahrung

Wäh­rend mei­nes abwech­se­lungs­rei­chen Berufs­le­bens hab ich unter ande­rem in den fol­gen­den Berei­chen ver­ant­wort­lich gear­bei­tet: Jour­na­lis­ten­aus­bil­dung, Bericht­erstat­tung in Wort und Bild, Chef vom Dienst der Ver­lags­tech­nik, Aus­wahl und Inte­gra­ti­on von Redak­ti­ons­sys­te­men (mehr als 150 Arbeits­plät­ze), Inte­gra­ti­on eines Blatt­pla­nungs­sys­tems und eines Anzei­gen­satz­sys­tems, Abtei­lungs­lei­tung für Anzei­gen­satz, Anwen­dungs­be­treu­ung, Sup­port, Blatt­pla­nung und Hard­ware­be­treu­ung, Gestal­tung von Inno­va­tions- und Res­sour­cen­work­shops, Sup­port in Hava­rie­fäl­len sowie der Pro­gram­mie­rung und Betrieb von haus­ei­ge­nen Softwarelösungen.

Mei­ne beruf­li­chen Erfah­run­gen habe ich dann mit einer knapp zwei­jäh­ri­gen Wei­ter­bil­dung zum Coach nach den Richt­li­nie der Deut­schen Gesell­schaft für Coa­ching ergänzt, ver­tieft und aus­ge­baut. Der Schwer­punkt mei­ner Wei­ter­bil­dung bei Andre­as Baum­gärt­ner lag im Coa­ching nach Sys­tem und Gestalt.

Seit Ende 2019 bin ich zusätz­lich zer­ti­fi­zier­ter Resi­li­en­z­trai­ner. Die­se Wei­ter­bil­dung habe ich bei der AHAB-Aka­de­mie gemacht. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Resi­li­enz­för­der­pro­gramm fin­den sie hier: Resi­li­enz­för­de­rung nach LOOVANZ .

Schwerpunkt als Coach: System und Gestalt

Die­se Wei­ter­bil­dung hat einen kon­zep­tio­nel­len Schwer­punkt in der Gestalt­ar­beit, d.h. in krea­ti­ven, ana­lo­gen und inte­gra­ti­ven Ansät­zen im Coa­ching sowie in sys­te­mi­schen und psy­cho­dra­ma­ti­schen Per­spek­ti­ven. Der Bera­tungs­an­satz ist inte­gra­tiv, weil er Arbeits­be­zie­hun­gen im Ein­fluss­feld orga­ni­sa­to­ri­scher Bezie­hun­gen (Sys­tem), per­sön­li­cher Mus­ter (Bio­gra­fie), der Aus­ein­an­der­set­zung mit Sinn­fra­gen (Leit­bil­der und Wer­te) und im Blick auf grö­ße­re sozia­le Zusam­men­hän­ge (gesell­schaft­li­che und öko­lo­gi­sche Ver­ant­wor­tung) sieht. Wich­tig ist mir, mit Ihnen auf Augen­hö­he zu arbei­ten. Dabei spie­len die Aner­ken­nung der per­sön­li­chen Wahr­heit des Gegen­übers, das Wis­sen um die Ver­füg­bar­keit von Lösungs­an­sät­zen bei jedem Men­schen selbst, Wert­schät­zung und das Ver­ständ­nis als part­ner­schaft­li­cher Beglei­ter und nicht als Pro­du­zent von Lösun­gen eine ent­schei­den­de Rolle.

Einige meiner Überzeugungen

Die Wahrheit

Jeder Mensch hat sei­ne eige­ne Wahr­heit. Und die gilt. Neh­men Sie mich beim Wort — in unse­rer Zusam­men­ar­beit gilt Ihre Wahrheit.

Die Wertschätzung

Eine Grund­fes­te mei­ner täg­li­chen Arbeit ist die Wert­schät­zung mei­nes Gegenübers.

Nein ist Nein

Soll­ten Sie im Rah­men unse­re Zusam­men­ar­beit Momen­te errei­chen, an denen Sie nicht wei­ter wol­len, so sagen Sie das. Ihr Nein ist für mich maßgeblich.

Verschwiegenheit

Was im Rah­men eines Coa­chings pas­siert, bleibt im Coa­ching. Sie kön­nen sich zu 100 Pro­zent auf mei­ne Ver­schwie­gen­heit in per­sön­li­chen Ange­le­gen­hei­ten ver­las­sen — auch wenn Ihr Arbeit­ge­ber das Coa­ching beauf­tragt hat.